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Hockey Nachrichten

Mannheims Damen und Mülheims Herren sind die Hallen-Champions 2016!

Der MHC siegte im Penaltyschießen gegen Düsseldorf / Mülheim siegte 8:4 gegen RW Köln

 

07.02.2016 - Die Damen des Mannheimer HC haben am Sonntag erstmals in der Vereinsgeschichte den deutschen Hallenmeistertitel gewonnen. Sie behielten gegen Titelverteidiger Düsseldorf im Penaltyschießen die Oberhand. Düsseldorfs Lisa-Marie Schütze wurde zur besten Spielerin der Endrunde gekürt, Mannheims Lydia Haase war beste Torschützin mit vier Toren. Die Ehrung der besten Nachwuchsspielerin ging an Nike Lorenz (MHC). Und MHC-Keeperin Nadine Stelter wurde zur besten Keeperin der Endrunde gekürt.

Im Herrenfinale kam RW Köln gegen Mülheim nie so richtig ins Spiel. Der 8:4-Sieg des Teams von Tina Bachmann, die damit erste Trainerin einer Herren-Meistermannschaft ist, war letztlich hoch verdient. Uhlenhorsts Benedikt Fürk erhielt die Auszeichnung als bester Spieler der Endrunde. Lennart Küppers die des besten Torhüters. Und Ferdinand Weinke wurde als bester Nachwuchsspieler ausgezeichnet. Bester Torschütze der Endrunde war Kölns Marco Miltkau.

Rund 1.500 Zuschauer sahen am Samstag in der Lübecker Hansehalle vier spannende deutsche Halbfinals am Samstag. Die Mannheimer Damen setzten sich gegen RW Köln mit 2:1 durch. Das zweite Damen-Halbfinale zwischen Titelverteidiger Düsseldorf und dem Berliner HC war mit 3:1 nur etwas deutlicher. Damit treffen um 11.30 Uhr am Sonntag Mannheim und Düsseldorf aufeinander. Im ersten Herren-Halbfinale hatte Uhlenhorst Mülheim gegen Mannheim am Ende verdient mit 7:5 die Nase vorn. Lange sehr ausgeglichen ging es bei RW Köln gegen BHC zu, bis die Kölner in der letzten Phase deutlich auf 10:6 davonzogen.

Bei sportdeutschland.tv findet man alle Halbfinals und beide Endspiele zum nachträglichen Anschauen!

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Jugend-DM: Club an der Alster bei allen weiblichen Altersklassen dabei

22 der 24 Qualifikanten für die Deutschen Meisterschaften sind ermittelt

 

07.02.2016 - Die Teilnehmer an den Deutschen Hallenmeisterschaften 2016 des weiblichen Nachwuchses sind bis auf zwei Ausnahmen gefunden. Über die Nord-Ost-Meisterschaften (3 Plätze), die Süddeutschen Meisterschaften (3 Plätze) und die West-Endrunden (2 Plätze) qualifizierten sich am Wochenende die Mannschaften für die DM-Turniere (20./21. Februar) der Weiblichen Jugend A (beim Mannheimer HC), der Weiblichen Jugend B (beim Club an der Alster Hamburg) und der Mädchen A (Kreuznacher HC). Als einziger Verein hat Alster Hamburg in allen drei Altersklassen den Sprung zur DM geschafft. Kommenden Samstag werden noch bei der West-Endrunde die letzten beiden Plätze für die DM der Weiblichen Jugend A ermittelt. Alle Infos zu den Qualiturnieren gibt es auf der Sonderseite.

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Abstiegssituation Regionalligen Süd

Stand 01.02.2016

 

01.02.2016 - Der anhängende Download zeigt die Abstiegssituation in den Regionalligen Süd nach Abschluß aller Spiele mit dem Stand vom 1. Februar 2016.

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2. Bundesliga Herren: TG Heimfeld feiert größten Vereinserfolg

Hamburger Team erstmals Erstligist / HC Ludwigsburg mit optimaler Saison

 

31.01.2016 - Die letzten Saisonentscheidungen in der 2. Bundesliga Herren sind gefallen. Mit einem 10:8-Sieg in Sachsenwald hat die TG Heimfeld am Sonntag die Meisterschaft in der Nord-Gruppe perfekt gemacht und steigt erstmals in der Vereinsgeschichte in die 1. Bundesliga auf. Einen Tag zuvor konnte bereits der Kahlenberger HTC seinen Gruppensieg in der West-Gruppe feiern. Neben Heimfeld und Kahlenberg standen bereits vor einer Woche SC Charlottenburg (Ost) und HC Ludwigsburg (Süd) als Aufsteiger fest. Ludwigsburg konnte mit 30 Punkten als einziger eine optimale Saison hinlegen. Aus der zweiten Liga absteigen müssen DHC Hannover (Nord), TSV Lena (Ost), TB Erlangen (Süd) und DSD Düsseldorf (West).

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1. Liga: Erste Endrunde seit 13 Jahren ohne Hamburger Beteiligung

RW Köln, Mannheimer HC und Berliner HC doppelt vertreten, zudem Mülheim und DHC

 

30.01.2016 - Das hat es seit 13 Jahren nicht gegeben! Bei der Endrunde um die Deutschen Hallenhockey-Meisterschaften der Damen und Herren am kommenden Wochenende in der Lübecker Hansehalle wird erstmals seit der Saison 2002/2003 kein Hamburger Team um die Titel mitspielen. In den Viertelfinal-Duellen mit den besten Teams aus dem Westen hatten die Hanseaten diesmal jeweils knapp das Nachsehen. Die Herren des UHC Hamburg lieferten sich mit Uhlenhorst Mülheim ein echtes Topspiel, das erst im Shoot-Out zu Gunsten der Gäste von der Ruhr entschieden wurde (7:6). Und auch die Damen von Nord-Meister Club an der Alster hatten gegen Rot-Weiss Köln erst nach Penaltyschießen mit 6:7 das Nachsehen. Es war auch auf allen anderen Plätzen knapp im Viertelfinale. Alsters Herren unterlagen dem West-Ersten Rot-Weiss Köln mit 2:4, Harvestehudes Damen ließen bei Meister Düsseldorfer HC nur ein Gegentor zu, erzielten beim 0:1 aber selbst keines.

Jeweils mit zwei Teams reisen der Berliner HC und der Mannheimer HC zu den Final Four nach Lübeck. Dabei mussten auch die Berliner Herren gegen den TSV Mannheim in den Shootout, ehe man mit 7:6 triumphierte. Die BHC-Damen hatte es in regulärer Spielzeit geschafft, den Münchner SC mit 4:3 zu bezwingen. Ebenso knapp, aber nach einseitigem Spiel hat sich das MHC-Damenteam mit 2:1 gegen TuS Lichterfelde durchgesetzt. Das "deutlichste" Ergebnis lieferten mit 3:0 hingegen die Herren aus der Kurpfalz gegen Viertelfinal-Debütant Blau-Weiss Berlin, der sich jedoch sehr gut verkauft hatte.

Damit treffen in den Halbfinals der Damen am Samstag, den 6. Februar, erst Köln und Mannheim aufeinander, bevor der BHC die Düsseldorferinnen fordert. Bei den Herren spielt anschließend zunächst Mülheim gegen Mannheim, und um den letzten Finalplatz wird es im Duell des BHC gegen Köln gehen.

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