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Hockey Nachrichten

LSB Statistik zum 1.1.2017

Die Statistik-Datenbank für 2017 steht nun zur Verfügung!

 

09.01.2017 - Wie jedes Jahr wird nach dem Jahreswechsel die Statistik-Datenbank für das abgelaufene Jahr 2016 erstellt. Dieses wurde heute Abend gemacht. Alle in 2016 eingegangenen Passanträge waren abgearbeitet. Nachträgliche Änderungen der Daten wirken sich - auch wenn sie zeitlich rückwirkend gemacht werden! - nicht mehr auf die Statistik aus.

Da die Datenbank erstellt ist, können nun auch die zum 1.1.2017 gemeldeten LSB Mitgliedszahlen erfasst werden. Zwar melden die Vereine in den meisten Landesverbänden inzwischen nach Geburtsjahrgang, für unsere Statistik bleibt es jedoch bei den bisherigen Gruppen.

Für Fragen wenden sie sich bitte an das Webteam:

Mail sendenWebteam hockey.de

1. Liga Halle: Erstes Playoff-Viertelfinale steht schon fest

UHC-Damen empfangen Leipzig / Damen von BHC und MHC sichern Heimrecht

 

15.01.2017 - Das erste Viertelfinal-Duell der Saison 2016/2017 steht bereits vor dem letzten Spielwochenende fest. Die Damen des UHC Hamburg, die sich nach dem 5:1 gegen den Harvestehuder THC und der überraschenden Niederlage der Alster-Damen in Großflottbek (5:6) als Nord-Meister feiern können, werden in der Runde der letzten Acht den ATV Leipzig empfangen. Die Sächsinnen mussten sich am Sonntag im Topspiel der Ost-Staffel zum zweiten mal deutlich dem Berliner HC geschlagen geben (1:4) und gehen damit als Gruppenzweiter in die Playoff-Runde. In akuter Abstiegsgefahr schwebt nach zwei Niederlagen an diesem Wochenende plötzlich TuS Lichterfelde.

Den vorzeitigen Staffelsieg haben auch die Damen des Mannheimer HC im Süden verbucht. Der Titelverteidiger konnte zwar an diesem Wochenende in zwei Spielen nicht gewinnen, sicherte sich aber trotzdem das Heimrecht im Viertelfinale gegen den West-Zweiten. Für die HG Nürnberg hingegen ist der Abstieg nach einem klaren 0:5 in Frankfurt besiegelt. Im Westen ist das erste Playoff-Ticket an den Düsseldorfer HC gegangen. Um das zweite streiten sich am kommenden Wochenende unter anderem im direkten Duell Rot-Weiss Köln und Mülheim, wobei Köln die deutlich bessere Ausgangsposition hat. Im Abstiegskampf ist der Dreikampf im Westen allerdings noch völlig offen.

Bei den Herren qualifizierten sich am Sonntag der Mannheimer HC im Süden, der Harvestehuder THC im Norden und Rot-Weiss Köln im Westen jeweils das Viertelfinale. Für alle drei Playoff-Teilnehmer geht es aber noch darum, den letzten Schritt in Richtung Staffelsieg zu machen und damit im Viertelfinale Heimrecht zu genießen. Im Süden hat nach einem Sechs-Punkte-Wochenende plötzlich Aufsteiger HC Ludwigsburg noch rechnerische Chancen auf das Viertelfinale. Kritisch ist die Lage allerdings mittlerweile für Schlusslicht TG Frankenthal.

Wohl nur noch theoretischen Chancen auf den Liga-Verbleib haben Hannover 78 im Norden (wie übrigens auch die Damen des Clubs) und Schwarz-Weiß Köln im Westen. Im Osten ist die Playoff-Chance für den Berliner HC - überraschend früh verspielt. Gegen die Zehlendorfer Wespen, die nun als aussichtsreichster Kandidat auf den zweiten Platz dastehen, setzte es für den Primus der vergangenen Jahre mit 1:5 bereits die vierte Saisonniederlage.

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2. Bundesliga Herren: Richtig Spannung nur noch im Westen

Im Norden, Osten und Süden zogen die Spitzenreiter weiter davon

 

18.12.2016 - Zum Jahresabschluss sind in der 2. Bundesliga Herren schon einige Vorentscheidungen gefallen. Im Norden hängte Polo Hamburg im Spitzenspiel Großflottbek mit dem 9:5 ab und profitierte von der 3:6-Niederlage von Hannover in Sachsenwald. Im Osten hat sich der Vorsprung von Osternienburg auf Güstrow auf sechs Punkte vergrößert. Ähnliche Konstellation im Süden: Hier siegte Frankfurt (7:3 gegen Nürnberg) und verlor Verfolger Rüsselsheim (4:5 in Dürkheim), so dass auch auch hier sechs Punkte Abstand sind. Richtig spannend ist es nur noch im Westen, wo die drei führenden Teams Neuss, BW Köln und Gladbach nur ein Punkt trennt. Am 7. Januar geht es weiter.

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Das Grüne Band 2017: 50 Mal 5.000 Euro für Sportvereine

Auszeichnung für vorbildliche Talentförderung im Verein sichern

 

14.12.2016 - Es geht wieder los: Schnell raus aus der Hockeyhalle, ran an den Schreibtisch und die Bewerbungsunterlagen für das „Grüne Band“ ausfüllen! Auch 2017 wird die Auszeichnung wieder an 50 Vereine oder Vereinsabteilungen aus den förderungswürdigen olympischen und nicht olympischen Spitzenverbänden des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) verliehen. Die ausgewählten Vereine erhalten eine Förderprämie von je 5.000 Euro. Bis zum 31. März 2017 können sich Vereine über den DHB (Mail an Linda Sandkaulen, sandkaulen@deutscher-hockey-bund.de) bewerben.

» zur Ausschreibung 'Das Grüne Band 2017'
» Bewerbungsbogen 'Das Grüne Band 2017'

Trainerwechsel beim Münchner Sportclub

Stefan Kermas wird neuer Bundestrainer der Herren-Nationalmannschaft

 

25.11.2016 - (München) - MSC-Herrentrainer und Sportdirektor Stefan Kermas wird neuer Bundestrainer der Hockey-Nationalmannschaft der Herren. Der Deutsche Hockey-Bund (DHB) hat Kermas ab sofort für diese neue Aufgabe gewinnen können. Er wird in diesem Amt hauptberuflich tätig sein.

Stefan Kermas zog es 2013 nach seiner Trainerstation beim Hockey-Bundesligisten Rot-Weiss Köln aus beruflichen Gründen erneut nach München. Schon von 2007 bis 2011 war er als Coach für die MSC-Herren aktiv. Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer in der Wirtschaft war er ab der Saison 2013/14 in der Funktion als Sportdirektor beratend für den MSC tätig. Nach dem Abstieg der Herren aus der 1. Bundesliga übernahm Kermas mit der Saison 2015/16 zusätzlich das Traineramt. In dieser Spielzeit legte er den Fokus auf die Integration von eigenen Nachwuchsspielern in den Bundesligakader und hat damit den generationsbedingten Umbruch der Mannschaft entscheidend vorangetrieben.

In der laufenden Feldsaison belegt das MSC-Herrenteam unter seiner Führung den ersten Tabellenplatz und hat sich als Herbstmeister mit Aufstiegsambitionen in die Winterpause verabschiedet. Stefan Kermas wird die Mannschaft noch bis zum Ende der Hallensaison coachen, in der das Team erstklassig spielt.

„Ich empfinde Wehmut und Dankbarkeit für so viele tolle Jahre im MSC, gepaart mit großer Neugier und Vorfreude auf die neue Rolle als Bundestrainer. Gefühlt gibt es nur wenige Trainertätigkeiten, für die ich den MSC verlassen würde. Doch genau die vorliegende lässt mich diesen Schritt nun gehen. Der MSC und „meine“ 1. Herren sind gut aufgestellt, da blicke ich optimistisch in die Zukunft und werde die weiteren Entwicklungen natürlich mit großem Interesse verfolgen“, so Stefan Kermas.

Für die Rückrunde auf dem Feld ist man beim Münchner SC nun auf der Suche nach einer langfristigen Lösung für Team und Club. „Der Abschied von Stefan Kermas ist für den MSC ein großer Verlust. Stefan ist uns als Sportdirektor in den vergangenen drei Jahren immer ein wertvoller Berater in sportlichen Fragen gewesen und hat als Trainer hervorragende Arbeit geleistet, für die ich mich im Namen des MSC ganz herzlich bedanken möchte. Als Trainer und Mensch werden wir ihn vermissen. Wir wünschen ihm für seine neue Aufgabe alles Gute und viel Erfolg“, fasst Hockeyabteilungsleiter Frank Ommert zusammen.

 
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