Mittwoch, 25. Juli - Sonntag, 29. Juli in Lilleshall

LG und LS mit England


Freitag, 27. Juli 2012 - 16:00

Deutschland - England   3 : 3   (2:0)


U21-Damen „nur“ Remis im zweiten England-Test

Freitag, 27. Juli 2012: England – Deutschland 3:3 (0:2)

27.07.2012 - Der deutsche U21-EM-Kader der Damen hat im englischen Lilleshall das zweite von drei Testspielen gegen England mit einem unglücklichen 3:3 (2:0)-Unentschieden beendet. „Insgesamt etwas ärgerlich aber am Ende ein verdientes Remis“, konstatierte Bundestrainer Marc Herbert. „Wir haben im zweiten Durchgang etwas den Faden verloren und die Engländerinnen so leider wieder ins Spiel kommen lassen.“ Die Treffer für die DHB-Juniorinnen erzielten Marilena Krauss, Nina Notman und Rebecca Grote. Die letzte Begegnung dieser Testspielserie wird am Samstag, 28. Juli um 17 Uhr angepfiffen.

 

Die deutsche Mannschaft hatte die Partie im ersten Durchgang recht gut im Griff, zog gegen tief verteidigende Gastgeberinnen ein gutes Positionsspiel auf und ließ selbst kaum gegnerische Chancen zu. So kam man denn auch zu einigen guten Schusskreisszenen. Nach einer knappen Viertelstunde brachte Nina Notman den Ball mit einem harten Pass durch die Mitte auf Marilena Krauss, die denn Ball mit der Rückhand zur verdienten Führung ins englische Tor abfälschte. Notman selbst besorgte mit einem satten Eckenschlag auf die Schlägerseite der englischen Schlussfrau die 2:0-Halbzeitführung (22.).

Bis zur Pause hätte durchaus noch ein weiterer Treffer fallen können. Nach dem Seitenwechsel fand das deutsche Team nicht mehr zurück zu seinem sicheren Spiel aus Hälfte eins. Dazu schaffte England mit etwas Schützenhilfe auch früh den Ausgleich. Der Eckenschlenzer wäre eigentlich knapp vorbei gegangen, doch die deutsche Spielerin auf der Linie fälschte den Ball irgendwie noch ins eigene Tor ab (38.). In der Folge bekam England immer mehr Oberwasser, während bei den DHB-Juniorinnen das Passspiel im Spielaufbau nicht mehr so sicher klappte.

Rebecca Grtoe war es dann aber doch, die nach einem Angriff über die rechte Seite in der Mitte zur Stelle war und den Abstand wieder auf zwei Tore erhöhte (46.). Doch England ließ sich davon nicht beeindrucken sondern machte weiter Druck. Das deutsche Team hingegen leistete sich unter dem gegnerischen Pressing unnötige Fehler im Mittelfeld und stand auch defensiv nicht mehr so souverän. So konnte in der 49. Minute eine Engländerin im Schusskreis nur mit einem Stockfoul gestoppt werden. Der fällige Siebenmeter wurde sicher verwandelt.

Und nur eine Minute später konnten gleich mehrere deutsche Spielerinnen nach Ballverlust an der Mittellinie eine Engländerin auf der linken Seite nicht aufhalten. Ihr Schuss schlug am Ende flach ins kurze Eck ein. Das Team von Marc Herbert hatte in der Schlussphase zwar noch drei Strafecken, verstoppte davon eine, hatte Pech bei der zweiten, die hoch abgewehrt aber nicht wiederholt wurde. Die dritte wurde verschossen. Aber auch die Engländerinnen hatten per Strafecke noch eine Siegchance, doch der Versuch in der 61. Minute wurde pariert, und so blieb es beim insgesamt völlig verdienten Unentschieden.

 

Tore:

0:1 Marilena Krauss (14.)

0:2 Nina Notman (KE, 22.)

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1:2 ENG (KE, 38.)

1:3 Rebecca Grote (46.)

2:3 ENG (7m, 49.)

3:3 ENG (50.)

 

Strafecken:

ENG 4 (1 Tor) / GER 4 (1 Tor)

 
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    » GER - ENG   3:3 (2:0)
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